Büro für Geomantie, Radiaesthesie und ganzheitliche Lebensraumgestaltung

Dipl.-Ing. Michael Greiner

Was ist Geomantie?

Geo = Erde, Mantik = Orakelkunst, Orakel = sprechen

Der Geomant versucht die Besonderheiten eines Ortes auf allen Ebenen zu erfassen, er horcht was Erde und Landschaft sprechen.

Als ganzheitliche Erfahrungswissenschaft dient die Geomantie dazu, das Wissen von den Kräften der Natur in den Lebenskreis der Menschen zu integrieren und die ausgewählten Orte gestalterisch zu unterstützen, um so kraftvolle Lebensräume entstehen zu lassen.

Untersuchungen an bestimmte Kirchen, Kultplätze usw. zeigen, dass dieses Wissen schon sehr alt ist.

 

Die Grundlage meiner Arbeit bildet die Verbindung  geomantische Wahrnehmungsschulung und radiaesthetisches Arbeit mit der H3-Antenne. Dieses abstimmbare Spezialinstrument ist eine Weiterentwicklung der klassischen Wünschelrute, die ein wellenlängengenaues Arbeiten ermöglicht. Das Rutengehen mit Hilfe der „Grifflängentechnik“ ermöglicht z.B. bei einer Haus- und Schlafplatzuntersuchung eine unvoreingenommene Heran-gehensweise an die Störersuche.

Oft sind es nicht Wasseradern, Verwerfungen oder Gitternetze die sich störend auswirken, sondern persönliche Dinge, mit denen die einzelnen Personen in Resonanz gehen und so eine Störbeziehung erzeugen können. Die psychodynamische Radiaesthesie lässt diese Zusammenhänge treffsicher erkennen.

 

Nachdem 2018 Hartmut Lüdeling das Lehrinstitut argo2012, die Schule für psychodynamische Radiaesthesie an vier Fachreferenten als Team übergeben hat, bieten wir an mehreren Standorten in Deutschland die einzelnen Ausbildungsmodule an und bilden dezentral aus.

 

Mein persönlicher Wirkungskreis liegt dabei in Murrhardt und Umgebung, etwa 50 km von Stuttgart entfernt, zwischen Backnang und Schwäbisch Hall. Dort gibt es viele kraftvolle Orte mit dieser besonderen, auf feinstofflicher Ebene wahrnehmbaren Atmosphäre  zu entdecken und zu erleben. So zum Beispiel der Riesberg bei Murrhardt, schön gelegen im baden-württembergischen Rems-Murr-Kreis im Murrhardter Wald.

 

Auf dem Walterichsberg in Murrhardt steht heute die Walterichskirche. Hier wurde bereits in Zeiten der Römer ein Mithrastempel errichtet. Schon davor wussten auch die Kelten  diesen Ort als Kultplatz zu nutzen.

 

Der Einfluss der Römer, mit den von ihnen angelegten Strukturen, ist heute noch vielfältig sichtbar und erlebbar. Besonders der hier schnurgerade verlaufende Limes, Wallanlagen, Wachtürme, Römerstraßen, Badeanlagen und Kastelle.

 

In dem eigentlich aus Vorderasien stammende Mithraskult sollte in den dunklen Räumen das „innere Licht“ empfangen werden.

Parallelen lassen sich auch an der an die Stadtkirche, der früheren Klosterkirche angebauten Walterichskapelle durchaus finden.

Die dort von außen sichtbaren Flechtbänder zeigen auch den keltischen Einfluss und symbolisieren die Durchdringung der Natur mit der geistigen Lebenskraft.

 

In Kirchen finden sich oft auch sogenannte Drachenlinien und Leylines, so auch in der nahegelegenen St. Johannes Kirche in Schwäbisch Gmünd und in der Michaelskirche im nahen Schwäbisch Hall, deren Turm die Weltenachse,

die axis mundi symbolisiert.

 

Diese Wirkung wird nochmals verstärkt durch den Erzengel Michael, der als Steinskulptur von hier aus die ganze Stadt überblickt und durch seine Haltung des Stabes die Verbindung schafft, zwischen der materiellen und der geistigen Welt. Dabei geht es nicht um das Besiegen des Drachens, sondern um die Verbindung  der unteren mit der oberen Welt.

buero-040 Geomantie

Dipl.-Ing. Michael Greiner

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